Du funktionierst. Du bist gut in dem, was du tust. Und trotzdem sitzt da diese Frage, die nicht mehr weggeht: Will ich das wirklich noch zwanzig Jahre so weitermachen?
Ich begleite Frauen ab 35 dabei, beruflich wieder bei sich anzukommen. Seit 2017.
Von außen sieht alles stimmig aus. Der Job läuft, die Familie läuft, du bist die, auf die man sich verlassen kann.
Nur innen ist es still geworden.
Das ist keine Krise. Das ist ein Hinweis. Und er kommt genau dann, wenn wieder Platz für dich entsteht, weil die Kinder größer werden oder eine Rolle sich gerade leert.
Du hast es versucht. Listen geschrieben, Stärken analysiert, Stellenanzeigen gelesen. Und bist wieder da gelandet, wo du vorher warst.
Das liegt nicht an zu wenig Disziplin. Es liegt daran, dass die Entscheidung an einer Stelle hängt, die weiter unten liegt: bei dem, was du als Kind gelernt hast, wofür man in deiner Familie gesehen wurde. Leistung. Sicherheit. Bloß nicht auffallen. Geld. Dieser Satz arbeitet bis heute mit, wenn du beruflich entscheidest.
Solange er unsichtbar ist, entscheidet er mit. Sobald du ihn kennst, entscheidest du.
Nicht bei der nächsten Stellenanzeige, sondern bei der Frage, wessen Maßstab du eigentlich gerade erfüllst.
In sechs Schritten zu dem Satz, der deine beruflichen Entscheidungen bis heute steuert.
Jede Familie hat ein Motto. Es wurde nie ausgesprochen und alle haben sich daran gehalten. Bei der einen hieß es: Streng dich an, dann bist du wer. Bei der nächsten: Bleib bescheiden. Bei der dritten: Was sollen die Leute denken.
Der Check zeigt dir in wenigen Minuten, welcher dieser fünf Sätze bei dir mitläuft. Und was er dich beruflich bisher gekostet hat.
Dann brauchst du keinen Test, sondern ein Gespräch. 30 Minuten, kostenlos, ohne Erwartung auf beiden Seiten.
Wir schauen uns an, wo du gerade stehst, was dich festhält und ob ich die Richtige bin, um dich da durch zu begleiten. Wenn nicht, sage ich dir das.
Zwei Zeilen zur Einordnung
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